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In der Vergangenheit haben wir die folgenden Themen behandelt.
Zu den meisten Vorträgen findet Ihr hier die Folien und Beispielcodes.
Archiv
Do 20.05.2010 alle 2. Coding-Dojo
Interview mit Ilker Cetinkaya (Coding-Dojo München) auf msdn.TV.Do 17.06.2010
-*- Dieser Termin entfällt zu Gunsten des .NET OpenSpace Süd in Karlsruhe
Sa 19.06.2010
So 20.06.2010alle .NET OpenSpace Süd in Karlsruhe
http://karlsruhe.netopenspace.de/2010Do 22.04.2010 Golo Roden Visual Studio 2010 und .NET 4
Am 12. April ist der offizielle Release Termin für Visual Studio 2010 und .NET 4.0. In einem kompakten, aber detaillierten Überblick wird Golo Roden die aus seiner Sicht wichtigsten Aspekte an diesem Abend für uns zusammenfassen: • Visual Studio 2010 als Editor • Visual Studio 2010 als Plattform • CLR 4.0 • Visual C# 4.0 • Visual F# • Parallelprogrammierung • Managed Extensibility Framework • Historical Debugging Darüber hinaus wird er auch auf potenzielle Nachteile von C# 4.0 eingehen und diese auch kritisch betrachten.Do 11.03.2010 Gregor Biswanger Zurück in die Zukunft mit Silverlight 4
(von Gregor Biswanger, www.dotnet-blog.net)
Am 18. November 2009 veröffentlichte Microsoft auf der PDC2009 (Professional Developer Converence) in Los Angeles die erste Beta Version von Silverlight 4, und somit auch alle Informationen dazu, welche Features dafür geplant und bereits verfügbar sind.
Mit Silverlight 4 geht Microsoft den in Version 3 eingeschlagenen Weg weiter und erweitert es mit Verbesserungen die direkt von den Entwicklern gewünscht wurden. Mit Silverlight 3 zeigte sich der RIA-Sprössling mehr als erwachsen und mit Silverlight 4 kommt noch einiges an Reife dazu. Der Vortrag demonstriert die Highlights von Silverlight 4 und geht zudem bereits auf Erwatungen bezüglich Silverlight 5 ein.
Kurz zusammengefasst: Wir können heute schon sehen, was uns mit Silverlight 4 erwarten wird.Do 25.02.2010 alle Retrospektive des Coding-Dojo
Vorstellung von Lösungen anderer KataPotter-DojosDo 21.01.2010 alle Coding-Dojo Kata Potter Do 17.12.2009 Gregor Biswanger NHibernate - Alles Gute für die Geschäftsanwendung
(Von Gregor Biswanger - Autor, Berater und Trainer für .NET-Architektur bei der TRIA IT-solutions in München, www.dotnet-blog.net)
Eines haben alle Geschäftsanwendungen ganz sicher gemeinsam: Sie arbeiten mit gespeicherten (persistenten) Daten. Dazu wurden in der Entwicklungsgeschichte zahlreiche Vorgehensweisen zur Abspeicherung der Daten in die Datenbank präsentiert. Eine bewährte Technologie davon ist das objektrelationale Mapping (kurz O/R-Mapping). O/R-Mapping ist eine Technik der Softwareentwicklung, mit der ein in einer objektorientierten Programmiersprache geschriebenes Anwendungsprogramm seine Objekte in einer relationalen Datenbank ablegen kann. Dem Programm erscheint die Datenbank dann als objektorientierte Datenbank, was die Programmierung erleichtert.Doch mittlerweile platzt der Markt an kostenfreien und kommerziellen O/R-Mapping Tools. Die meisten Tools haben unterschiedlichste Probleme, wie zum Beispiel: Performance, Skalierbarkeit, Datenbank-Unabhängigkeit. Zudem sollten in der Softwarearchitektur Abhängigkeiten gering gehalten werden.
Es wird also ein flexibles Framework benötigt, zudem muss es auch so konfigurierbar sein, um jederzeit auf andere Datenbanken zugreifen zu können, und es wird eine gute Performance benötigt. Zu guter Letzt soll das alles auch noch kostenlos für den Entwickler zur Verfügung stehen.Die Ziele sind schon unverschämt hoch angesetzt. Aber genau für diese Anforderungen gibt es bereits eines der bewährtesten Open-Source Tools: NHibernate. Dieser Vortrag bei der .NET User Group Karlsruhe, bietet einen allgemeinen Überblick zu NHibernate und zeigt, wie man Schritt für Schritt den Einstieg findet.
Do 12.11.2009
Frank Pfattheicher Code-Pranger
Ich stelle zwei Implementierungen einer einfachen Zustandsmaschine vor.
Gemeinsam sollen anhand des Codes die folgenden Punkte diskutiert werden:
* Funktionsumfang der Umsetzung
* Qualität gemäß Clean-Code Richtlinien
* TestbarkeitDo 15.10.2009 alle Kleine 5-Jahres Feier der .NET UserGroup Karlsruhe
Besprechung der nächsten Aktivitäten
und die Gestaltung der Treffen.Do 17.09.2009 Ralf Schoch
Umbraco – Das freundliche CMS
Mit Umbraco etabliert sich zurzeit ein weiteres auf ASP.NET basierendes Content Management System (CMS). Ralf Schoch stellt in seinem Vortrag bei der .NET User Group Karlsruhe das seit 2004 als Open Source verfügbare System vor.
Mit Umbraco werden drei unterschiedliche Zielgruppen adressiert: Benutzer, Designer und Entwickler. Nach einem Überblick über die Funktionen des System wird basierend auf einer „nackten“ Installation die Einrichtung einer neuen ggf. auch die Migration einer bestehenden Webseite gezeigt.
Die Features für Entwickler sind:
· Volle .NET Integration - Nutzung von .NET User Controls
· Ajax – Kompatibel mit ASP.NET Ajax
· Erweiterbares XSLT – Nutzung von .NET Methoden
· Freie Wahl der .NET Sprache
· Dokumentierte API
· Event Modell
· Vollständiger Source Code verfügbar
· Offen und ErweiterbarMi 10.06.2009 Albert Weinert
ASP.NET MVC Framework
Das ASP.NET MVC Framework ist ein zusätzlicher Weg Web-Anwendungen mit .NET zu entwickeln.
Albert Weinert zeigt in diesem Vortrag wie man Anwendungen mit dem Framework entwickelt, wie man diese automatisiert testen kann und gibt praxisrelevante Tipps & Tricks zur Entwicklung.
- Testen von Controllern
- Schreiben von HtmlExtensions
- Integrationsteste mit Watin
- jQuery und das Framework
- Datenbindung
- Die Zukunft vom WebForms
- und vieles mehr...
Quelltext zur ASP.NET MVC User Group Tour im Juni 2009
http://der-albert.com/archive/2009/06/25/quelltext-zur-asp-net-mvc-user-group-tour-im-juni-2009.aspxDo 14.05.2009 Gregor Biswanger
Robert WalterTest-Driven Development und Behavior-Driven Development
Ein neues Software Projekt beginnt. Das Design der Architektur steht auch schon. Nun können die hoch motivierten Entwickler starten, ihre Fachbereiche mit Code zu füllen. Doch kommt es schon nach kurzer Zeit zu großen Problemen! Die Anwendung macht an unterschiedlichen Stellen alles andere als das, was gefordert wurde. Keiner kann am Ende sagen woran das liegt, jeder versucht seine Position zu verteidigen. Ist das Projekt nun zum Scheitern verurteilt? Wird nun der Fertigstellungstermin noch weiter nach hinten geschoben, der sowieso schon an der Schmerzgrenze lag?! Nein, durch Test Driven Development kann dieses Problem verringert werden. Damit ist nicht die Fehleranfälligkeit gemeint, sondern das rechtzeitige Erkennen, an welcher Stelle es gerade nicht funktioniert wie es soll.
Einführung in Test Driven Development
Was ist überhaupt TDD? Wie kann ich TDD für neue oder bestehende Projekte richtig nutzen? Welche Arten von Testmöglichkeiten für heutige Softwareprojekte geboten wird, soll auch verdeutlicht werden. Dabei wird einmal die Theorie und anschließend die Praxis genauestens durchleuchtet. Dementsprechend werden dabei folgende Punkte besprochen: Unit-Tests, Integrations-Tests, Akzeptanz-Tests und Mocking.
Theorie & Praxis: Code-Coverage
Sehr oft wird beim Schreiben von Codes genau an denn Tests geschrieben, die niemals zu Problemen eintreffen werden. Somit passieren Fehler, die bis heute im Unbekannten weiter leben. Damit diese Horrorvisionen nicht Wirklichkeit wird, spielt die Testabdeckung eine wichtige Rolle!
Einführung in Behavior Driven Development
Durch eine Erweiterung von TDD durch Behavior-Driven Development (kurz BDD) werden Tests strukturierter nach den Anforderungen aufgebaut. Hier wird unverkennbar der Kern von TDD für qualitative Softwareprojekte genutzt, und durch die Erweiterung von BDD die funktionalen Anforderungen in den Mittelpunkt gestellt.
Do 23.04.2009
Achtung!
Beginn 17:00
bei SiemensStefan Lieser Clean Code Developer
Die Klagen über unzureichende Software sind ja schon sprichwörtlich.
Durch schlechte Anforderungsdefinitionen und ewigen Termindruck ist das aber nicht zu erklären. Vielfach stimmt einfach etwas nicht mit der Softwarequalität. Stefan Lieser und Ralf Westphal meinen, eine Ursache liege in der Abwesenheit eines unverbrüchlichen Fundaments an Prinzipien, Regeln und Praktiken für die tägliche Softwareentwicklung.
Dabei mangelt es nicht an Bausteinen zu einem solchen Wertesystem. Die Literatur trägt sie schon lange zusammen - in die Curricula der Ausbildungsinstitutionen haben sie es jedoch noch nicht recht geschafft.
Und so schien es Stefan und Ralf angezeigt, diese Bausteine unter dem Dach einer Initiative für mehr Softwarequalität zu sammeln. Mit Clean Code Developer möchten sie die Praktiker der Softwareentwickler motivieren, sich schrittweise anerkannte Prinzipien, Regeln und Praktiken anzueignen, die noch vor allen Technologiemoden zu höherer Softwarequalität führen.
In seinem Vortrag stellt Stefan das Clean Code Developer Wertesystem vor, erklärt die Idee von der Arbeit an seinen Modulen und möchte mit den Zuschauern über Nutzen, Chancen und Grenzen der Initiative diskutieren.mehr unter http://www.clean-code-developer.de
Anfahrtsbeschreibung zu Siemens hier!
Und die Bilder des Abends hier.
Donnerstag
19.03.2009Kein Vortrag, nur "Networking" im trauten Umfeld
Donnerstag
12.02.2009Markus Kißling
Anwendungsentwicklung mit Oracle und .NET
- Die Oracle Developer Tools (ODT.NET) fr Visual Studio (.NET, 2005, 2008)
- Oracle Data Provider for .NET (ODP.NET)
- Oracle-Mehrwerte fr .NET-Anwendungen
- Best Practices zum Erreichen optimaler Performance
- Database Change Notification
- Skalierbarkeit und Hochverfgbarkeit fr .NET mit Oracle Real Application Clusters
- Oracle Providers for ASP.NET
- Ausblick: Data Services/Data Grids mit Oracle Coherence for .NETDonnerstag
22.01.2009Philipp Bauknecht Silverlight 2 Anwendungen mit intuitiven Benutzeroberflächen unter Verwendung von Web-Technologien sind bereits heute unter dem Begriff Rich-Internet-Applications (RIAs) bekannt. Wollen Sie diese auf Basis von .NET-Framework entwickeln und perfekt in die Microsoft-Plattform integrieren, gibt es dafür jetzt eine besonders geeignete Lösung: Silverlight 2, die von Microsoft entwickelte Web-Präsentationstechnologie. Die User Experience derartiger Oberflächen reicht nahe an die von klassischen Windows- bzw. WPF-Anwendungen heran.
Link zur vorgestellten Beispielanwendung ContosoCars
Donnerstag
11.12.2008Offene Runde ohne Sprecher What is hot 2009!
Silverlight
Virtualisierung mit Hyper-VDonnerstag
13.11.2008Constantin Klein SQL Server 2008 Beyond Relational – Geoinformationen und Filestream
Neben den traditionell von einer Datenbank unterstützten Datentypen werden mit dem SQL Server 2008 auch neue Datentypen für das Handling von unstrukturierten Daten und von Geodaten eingeführt. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in diese Neuerungen und gibt Ideen für Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten.
...mit einer ganz kurzen Aufzählung was ist neu für Entwickler
PDF zum VortragDonnerstag
9.10.2008Jens Kühner
Markus Pietrek.NET Micro Framework
Microsoft-Artikel: „What is .Net Micro Framework?Donnerstag
11.09.2008Stefan Lieser Software Principles
Software muss in der Regel über lange Zeiträume gepflegt werden. Die Wartbarkeit einer Software ist daher ein wichtiges Kriterium bei der Entwicklung. Stefan Lieser geht in seinem Vortrag der Frage nach welche Prinzipien bei der Softwareentwicklung hilfreich sind um wartbare Software zu erhalten. Der Vortrag knüpft an die Darstellung des Law of Demeter und Tell don't ask Prinzips im Februar an und stellt fünf weitere Prinzipien dar.Bücher zum Vortrag:
Agile Software Development. Principles, Patterns, and Practices
Agile Principles, Patterns, and Practices in C#Donnerstag
17.07.2008Andreas Bräsen SCRUM ? Projektmanagement muss nicht schwer sein
Der Vortrag hat sich zum Ziel gesetzt, die Projekt-Management Methode Scrum vorzustellen, mit deren Hilfe man strukturiert, schnell und einfach (Software-)Projekte managen kann. Ob im Team oder Alleine, Scrum sollte in keinem Entwickler/Projektleiter Werkzeugkasten fehlen, damit man zu jederzeit eine Antwort auf die Fragen? Wann kommt welches Feature? Wo steht das Projekt? Welche Probleme haben wir? Wie weit ist das Feature umgesetzt? - hat, ohne zu oft aus dem Bauch heraus dieses beantworten zu müssen.
Es ist einfacher als man denkt.Dienstag
17.06.2008schon um
17:00 UhrTorsten Weber Achtung!
Dieser Vortrag findet bei Siemens statt.
Östliche Rheinbrückenstrasse 50 Goethesaal.NET Compact Framework - Mobile Computing Einführung
Mobile Computing ist schwer, denn dazu benötigt man einerseits komplexes Fachwissen und andererseits mindestens ein mobiles Gerät. Falsch; Mobile Computing ist nicht so schwer, wie man vielleicht denkt. Viel schwerer ist es, die Angst davor zu verlieren. Genau das bietet Torsten Weber in seinem „Wo und wie beginne ich"-Vortrag. Da die Begriffe AJAX und Web Irgendetwas.Null derzeit auf Entwickler viel magische Anziehungskraft besitzen und manche Entwickler lieber bei den "guten alten" Webanwendungen bleiben als bei Windows Forms, gibt es für alle Schmackes oben drauf: Die Unterstützung vom Internet Explorer Mobile als auch von Windows Forms für AJAX & Co. Abgerundet wird alles mit Best Practices bei mobilen Anwendungen.
AnfahrtskizzeDonnerstag
15.05.2008Lars Keller VSTO 3.0 - Was gibt es neues in der Office Entwicklung?
Die mit Visual Studio 2008 ausgelieferte VSTO 3.0 Komponente und die frisch erschienenen VSTO Power Tools bringen zahlreiche Neuerungen für die Office Entwicklung mit sich. Ein wichtiges neues Feature in Office 2007 ist die Ribbon UI. Aber wie kann man diese anpassen? Was kann der neue Ribbon-Designer in VS 2008? Kann WPF in Office angewendet werden und wie passt LINQ dazu? Diese und weitere Fragen werden in dem Vortrag von Lars Keller behandelt. Die Theorie wird dabei durch viele kleine Live-Coding Beispiele abgerundet.Donnerstag
10.04.2008Aydin
Mir MohammadiService Orchestrierung mit der Workflow Foundation
In diesem Vortrag beleuchtet Aydin eine Architektur samt zugehöriger Plattform zur Kopplung von Diensten mithilfe der Workflow Foundation von .NET 3.0.
PowerPoint-Folien (2007) zum VortragDonnerstag
13.03.2008Thomas Schissler
artiso.deQualitätsmanagement mit VSTS und TFS – auch für Entwickler!
Dass Qualitätsmanagement heute ein fester Bestandteil eines modernen Entwicklungsprozesses sein sollte, ist inzwischen - zumindest in der Theorie – keine Frage mehr. Die Wirklichkeit ist aber leider immer noch sehr häufig eine andere. Woran liegt das? Terminstress, sich ändernde Anforderungen im Projektverlauf und in vielen Fällen ein erheblicher bürokratischer Overhead bei der Ausführung von QM vereitelt erfolgreich, die definierten Maßnahmen auch zu leben. Wir zeigen in unserem Vortrag, wie QM mit VSTS und TFS konkret aussehen kann: „QM live und in Farbe“.
PowerPoint Folien zum Vortrag, BeispielprogrammDonnerstag
07.02.2007Alle LINQ Webcast
Test des "kleinen Ketterer" als neuen Treffpunkt und erneuter Versuch, Themen für 2008 zu finden.Donnerstag
20.12.2007Alle Jahresausklang mit Visionen für 2008 Donnerstag
22.11.2007Ralf Kunsmann Automatisierte Quellcodeerzeugnung Donnerstag
27.09.2007Andreas Bräsen Aufwandsabschätzung für Software-Projekte
Donnerstag
26.07.2007Sven Hecht WPF (Windows Presentation Foundation) und XAML Donnerstag
28.06.2007Alle Filmvorführung „Weizenbaum, Rebel at Work“
http://www.ilmarefilm.org/W_D_1.htm
Die Vorführung findet bei der Firma bluehands, Hebelstraße 15 statt (Nähe Marktplatz).
http://www.bluehands.deDonnerstag
24.05.2007Andreas Bräsen Software-Requirents
Wie geht man vor um gute Anforderungen festzulegen.
PowerPoint Slide RauschDonnerstag
26.04.2007Stefan Falk Microsoft Windows PowerShell
PowerPoint FolienDienstag
03.04.2007Teilnehmer des Speakertrainings
(z.B. Andreas Bräsen)
und Ralf WestphalAbschlusspräsentation Speakertraining
Thematisch vielfältiger Abend mit 7 technischen Vorträgen rund um die Softwareentwicklung.
Von Multithreading über Eclipse bis zu SOA ist alles dabei.Donnerstag
29.03.2007Alle Digging MSDN CDs
Welche Microsoft Produkte gibt es - was kann man damit machen?Donnerstag
22.02.2007Alle Themenauswahl 2007 Donnerstag
07.12.2006Ralf Schoch AJAX
- Historische Entwicklung
- Grundlagen (SOAP, REST)
- Generelle Programmierung (Statisch, Dynamisch)
- Überblick AJAX Frameworks unter .NET
- Visual Studio und AJAX.NETDonnerstag
26.10.2006Stefan Falk SharePoint "Live"
Eine Einführung in SharePoint und die Beschreibung eines bestehenden Projekts.Donnerstag
22.06.2006Frank Pfattheicher Windows Workflow Foundation
Ein erster BlickDonnerstag
27.04.2006Achtung!
Treffpunkt
18:00 Uhr
Amico Miomyfactory B2B, ERP, CRM,
MIS, PPS, HRM, DEVbasierend auf .NET
myfactory.BusinessWorldDie myfactory „Business World“ ist eine universell einsetzbare, standortübergreifende und mehrsprachige Softwarelösung, die speziell für mittlere und größere mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Sie ermöglicht es, sehr komplexe Geschäftsprozesse zu vernetzen, sie in Echtzeit zu verarbeiten und alle Abläufe über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus abzubilden – z.B. auch solche Vorgänge, an denen externe Zulieferer, ausländische Kooperationspartner, weltweite Niederlassungen oder wechselnde Projektstandorte gleichzeitig beteiligt sind. (Infos von Ralf)23.02.2006 Andreas Bräsen Applikationsentwicklung mit dem Microkernel
PowerPoint Folien08.02.2006
09.02.2006
(10.02.2006)hoffentlich viele
Kongress- und Ausstellungszentrum (Stadthalle Karlsruhe)Be ready to rock the launch!!
Vorstellung der deutschen Versionen von Microsoft Visual Studio 2005, Microsoft SQL Server 2005 und Microsoft BizTalk Server 2006.07.02.2006
ab 19:00
und wer will...Prepare to rock the launch!!
Speziell für alle die schon am Vortag anreisen
treffen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein.Ab 19:00 Uhr in der "Alten Bank", Herrenstraße 30 (www.altebank.de)
Bei Rückfragen: Frank mobil 0172-720719615.12.2005
Gemütliches, informatives Zusammensein zur Weihnachtszeit. Achtung !
wegen TechTalk vorverlegt10.11.2005
Alle! Wir diskutieren den Umstieg auf Visual Studio 2005 und .NET 2.0
20.10.2005 Aydin Mir Mohammadi Reflection und Attribute
An diesem Abend diskutieren wir die Verwendung von Attributen und ihre möglichen Einsatzgebiete.22.09.2005 Aydin Mir Mohammadi Logging
An diesen Abend wollen wir gemeinsam über logging und loggingstrategien diskutieren. Wir besprechen wie wir loggen und was wir loggen. In diesem Zusammenhang auch interessant - Wie erhalten wir Informationen aus einem Produktivsystem, wie stellen wir Fehler fest.Link zu Log4net: http://logging.apache.org/log4net
04.08.2005 Claude EISENMANN UML 2.0 - Teil 2: Extended und Codearchiv Freitag
29.07.200515:00
Open-EndDachterrasse
bluehands Hebelstrasse 15 KarlsruheAlle! Code & Grill An diesem Tag wollen wir gemeinsam eine Coding-Session mit integriertem Grillen veranstalten.
Als Thema haben wir uns das Hosten von .NET ausgedacht, d.h. wie funktioniert eigentlich .NET im Detail? Wie geht das mit dem Laden der CLR und den sonstigen DLL’s? Hierbei untersuchen wir .NET aus einer sehr systemnahen Sichtweise, und versuchen das .NET-System auf einem Computer ohne .NET Framework Installation, Side-by-Side auszuführen.Mitzubringen: Notebook, WLAN-Karte, Salate und Ähnliches, Freunde und Gäste
Thema Teil I: CLR Hosting
Thema Teil II: Side-by-Side CLR Hosting07.07.2005 Andreas Bräsen UML 2.0 - Teil 1: Basics 02.06.2005 Claude EISENMANN XML Datenbanken 14.04.2005 Stefan Falk Windows Cluster - Installation, Clustertypen, Programmierung (PowerPoint Folien) 10.03.2005 Holger Bönisch Komplexes Databinding, Designerintegration 27.01.2005 Andreas Bräsen Badisch Brauhaus: Testen für Entwickler im .NET Umfeld 02.12.2004 Frank Pfattheicher
und
Aydin Mir MohammadiMono (PowerPoint Folien) 28.10.2004 Stefan Falk Datenbank-Anwendungen automatisch erzeugen (PowerPoint Folien) 19.08.2004 alle UI Application Block 15.07.2004 Wir haben uns zu sechst im Badischbrauhaus getroffen und uns erstmal gegenseitig vorgestellt.Übereinstimmend haben wir beschlossen uns immer monatlich Donnerstags um 18:00 treffen.
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